17.03. TEIL EINS: Erfolgreich Filme Produzieren – Offstage: Online-Talk mit der filmfaust GmbH

Erster Teil der Angebotsreihe ERFOLGREICH FILME PRODUZIEREN.

mit Claus Herzog-Reichel und Mario von Grumbkow

Seminarreihe:
TEIL EINS: Erfolgreich Filme produzieren – Offstage: Online-Talk mit der Filmfaust GmbH (17.03.2026, 19-21 Uhr)
TEIL ZWEI: Erfolgreich Filme produzieren – Set the Stage: Industrie, Akteure & Netzwerke (09.05. bis 10.05.2026, jeweils 10-17 Uhr)
TEIL DREI: Erfolgreich Filme produzieren – Show me the Money: Finanzierung & Kalkulation (06.06. bis 07.06.2026, jeweils 10-17 Uhr)

TEIL EINS: Erfolgreich Filme produzieren – Offstage: Online-Talk mit der Filmfaust GmbH
Termin: Dienstag, 17.03.2026, 19-21 Uhr
OPEN DOORS
Online (ZOOM)

Anmeldeschluss: Dienstag, 10.03.2026
Zielgruppe: Einsteiger:innen & Fortgeschrittene

Im Rahmen des OPEN DOORS teilen Claus Herzog-Reichel und Mario von Grumbkow im Online-Talk Netzwerk- und Branchenwissen. Sie berichten, wie sie Schritt für Schritt Akteur:innen und Strukturen der Branche kennengelernt haben und geben Hinweise, wie der Aufbau einer Filmproduktionsfirma funktioniert. Teilnehmende erhalten einen Einblick in die Arbeitsphilosophie der filmfaust GmbH und Orientierung für den Einstieg in Branchennetzwerke.

Die Teilnahme ist kostenlos. Der Online-Talk macht den Auftakt zur Seminarreihe ERFOLGREICH FILME PRODUZIEREN.

CLAUS HERZOG-REICHEL (*1986) arbeitet als Produzent für europäisches Kino in Köln. 2019 wurde er gemeinsam mit Mehmet Akif Büyükatalay bei der 69. Berlinale für „Oray“ mit dem „First Feature Award“ ausgezeichnet. 2020 gründete er zusammen mit Mehmet Akif Büyükatalay die filmfaust GmbH.

2023 wurde er für den Dokumentarfilm „Liebe, D-Mark und Tod“ von Cem Kaya für den Deutschen Filmpreis nominiert; der Film erhielt 2024 den Grimme-Preis. 2024 wurde der Kurzfilm „Immaculata“ von Kim Lêa Sakkal in die Directors’ Fortnight nach Cannes eingeladen. Die von ihm produzierten Projekte „Hysteria“ und „Sirens Call“ feierten beide Premiere auf der Berlinale 2025. Aktuell entwickelt er eine Slate von 5 internationalen Spielfilmprojekten.

Als Executive Producer hat er gemeinsam mit Mario von Grumbkow alle Projekte umgesetzt.

Claus Herzog-Reichel ist Mitglied im Filmbüro NW, Alumnus der Rotterdam Producer Labs, Berlinale Talents und des Mediengründerzentrums NRW sowie Mitglied der Deutschen Filmakademie. 2024 war er mit „A Paradise Lost“ Teil von LocarnoPro (A4D). Er gibt regelmäßig Workshops zu den Themen Finanzierung & kreative Produktion an der Filmwerkstatt Münster, dem Mediengründerzentrum NRW und engagiert sich in Jurytätigkeiten.

MARIO VON GRUMBKOW (*1989) arbeitet seit 2020 als Herstellungsleiter für Firmen wie augenschein Filmproduktion, filmfaust, 2 Pilots Filmproduction, Outside The Club, MADE IN GERMANY Filmproduktion und Bildersturm Filmproduktion. Als administrativer Arm der Produzenten ist er für alle finanziellen, juristischen und förderspezifischen Aspekte bei fiktionalen und dokumentarischen Kino- und TV-Filmen verantwortlich.

Dazu zählen die Finanzierung, Kalkulation, Vertragsgestaltung, Teamführung, Drehbegleitung und Abwicklung der Projekte und Koproduktionen mit Frankreich, Belgien, Niederlande, Lettland, Litauen, Schweiz, Österreich, Finnland, Island, Luxemburg, Türkei und USA.

Zuletzt arbeitete Mario von Grumbkow u.A. für die Kinospielfilme „Hysteria“ (Int. Filmfestspiele Berlin 2025 – Sektion Panorama) und „The Assignment“ (Premiere 2026) und die Kinodokumentarfilme „Sirens Call“ (Int. Filmfestspiele Berlin 2025 – Sektion Forum), “Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ und „Liebe, D-Mark und Tod“ (Int. Filmfestspiele Berlin 2022 – Sektion Panorama) – neben vielen weiteren Projekten in der Finanzierungsphase. Als Alumnus der Kunsthochschule für Medien Köln und des Mediengründerzentrums NRW, Produzent („Luz“ und „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“) und Autor eigener Stoffe ist Mario von Grumbkow erfahrener Sparring Partner in allen dramaturgischen und finanziellen Dimensionen des Filmemachens – insbesondere wenn es um die Diskrepanz zwischen künstlerischem Anspruch und Wirtschaftlichkeit geht.

Er ist Mitglied des Filmbüro NW’s und des Bundesverband Herstellung- und Produktionsleitung.

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